Bei Ereignissen mit Personenschäden wird die Rettungsdienstleitstelle je nach dem Ausmaß der Schadenslage, alle zur Verfügung stehenden eigenen Rettungsmittel alarmieren und einsetzen. Foto: A. Zelck / DRK e.V.

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Bereitschaft

Ansprechpartner/in

Theodor Lemke

Jorgen Schäfer

DRK Kreisverband Hamburg-Nordost e.V.
Steilshooper Straße 2
22039 Hamburg

E-Mail: mitmachen@drk-hamburg-nordost.de

Mitmachen bei der Bereitschaft!

Die Bereitschaften nehmen verschiedene Aufgaben wahr - mit einem Ziel: Menschen zu helfen, die Hilfe brauchen.

Die Bereitschaft gibt es in unserem Kreisverband in zwei Ortsvereinen:

Ortsverein Barmbek-Uhlenhorst

Die Bereitschaft im Ortsverein Barmbek-Uhlenhorst übernimmt Sanitäts- und Betreuungsdienste und trifft sich zu Dienst- und Ausbildungsabenden in der Steilshooper Straße 2, 22309 Hamburg.

Ortsverein Marienthal

Die Bereitschaft im Ortsverein Marienthal übernimmt Sanitäts- und Betreuungsdienste und trifft sich donnerstags von 19.30 bis 21.00 Uhr zu Dienst- und Ausbildungsabenden in der Gustav-Adolf-Straße 88, 22043 Hamburg.

Wer kann mitmachen?

Ehrenamt Foto: M. Richter / DRK e.V.

Jeder ab 16 Jahren

Wie viel Zeit?

Für die regelmäßigen Dienstabende und Ausbildungen fallen pro Woche etwa 2 Stunden an. Hinzu kommen Einsätze und Lehrgänge an einigen Wochenendtagen im Jahr.

Weitere Informationen

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, informieren wir Sie gerne in einem persönlichen Gespräch.

Ausbildung unserer Helferinnen und Helfer

Jede Helferin und jeder Helfer wird auf seine neue Aufgabe vorbereitet. Dazu gehören natürlich auch einige Ausbildungen:

  • Rotkreuz-Einführungslehrgang
  • Erste Hilfe Kurs
  • Helfer-Grundausbildung
  • Sanitätsausbildung

Später hat man die Möglichkeit, sich gezielt für die Aufgaben weiterzubilden, die man im DRK übernommen hat. Die angebotenen Kurse kann man auf einer Internetplattform einsehen und sich dort auch anmelden.

Was wir machen

Das Ehrenamt des DRK. Foto: P. Citoler /DRK e.V.

Erfreulicherweise müssen wir in Hamburg selten bei Katastrophen und schon gar nicht bei Konflikten aktiv werden. Um trotzdem immer auf das Schlimmste vorbereitet zu sein, müssen unsere Helfer immer wieder den Umgang mit dem Material üben und einige Ausbildungen absolvieren.

Betreuungsdienst

In einem Katastrophenfall sind die Betroffenen nicht nur sanitätsdienstlich zu versorgen. Menschen werden obdachlos und finden eine vorübergehende Bleibe in einer der Notunterkünfte, die das DRK für sie einrichtet. Die Helfer geben Verpflegung aus und verteilen Bedarfsartikel. Das Kreisauskunftsbüro registriert im Rahmen des Suchdienstes die Betroffenen und führt Menschen wieder zusammen.

Patiententransportzug

In Hamburg gibt es außerdem einen Patiententransportzug, der die Aufgabe hat, Menschen z. B. bei Evakuierungen, in eine sichere Unterkunft zu bringen. Die Helferinnen und Helfer der Bereitschaft wirken daran mit und fahren z. B. Bewohner aus Pflegeeinrichtungen, die nicht selbst eine Notunterkunft aufsuchen können. Die Helfer im Technischen Dienst kümmern sich um die Fahrzeuge und das Material, bauen Zelte auf und ab.